{Nischenpost #7} Eine ganz besondere signierte Buchpost

Meine lieben Leser,

zu erst einmal wünsche ich euch allen ein schönes Wochenende, allen Kids die nun Herbstferien haben, ein paar schöne Herbsttage und viel Spaß bei was auch immer ihr unternehmt oder lesen werdet. Meine Große hat nun zwei Wochen Zeit, bis die Schule wieder beginnt und es auf die Weihnachtszeit zugeht. Sie hat vor, sich für eine Leserunde zu »Jake Djones und die Hüter der Zeit«von Damian Dibben zu bewerben und möchte evtl. beim Lesemarathon vom 3. bis 7. Oktober auf lovelybooks.de teilnehmen. Habt ihr schon mal an so einem Marathon teilgenommen? Für mich ist es das erste Mal, da Feiertag ist, die große Ferien hat bietet es sich an, mal ein wenig mehr zu lesen als sonst üblich abends oder ganz früh morgens wenn noch alles schläft 🙂 möglichst viele Bücher in knapp 5 Tagen lesen hört sich ja doch extrem an, aber ich habe mir vorgenommen, kleine Brötchen zu backen und mir erstmal drei Bücher ausgesucht, die ich ohnehin gerne lesen möchte, ein viertes kommt evtl. noch dazu. Hier mal ein kurzer Überblick, was ich mir vorgenommen habe:

Flavia Company – Die Insel der letzten Wahrheit aus dem Bloomybury Berlin Verlag (HC 2011), ein spannender, intelligenter Roman im Stil einer Robinsonade: „Es gibt Geheimnisse, mit denen man nicht leben kann – aber auch nicht sterben… Tagelang treibt Matthew Prendel auf dem Meer, halb wahnsinnig vor Hunger und Durst, von Sonne und Salz verbrannt. Sein Segelschiff wurde von Piraten überfallen, die Crew getötet. Er ist kurz davor, das Bewusstsein zu verlieren, da spürt er Sand zwischen den Fingern. Über ihm, ein dunkler Schatten, steht einer der Piraten…“

Anthony McCartens »Superhero«, das am 30. August in die Kinos kam, erschienen im Diogenes Verlag (HC 2007), die Geschichte eines schwerkranken, jungen Comiczeichners: „Doland Delpe ist 14, voller unerfüllter Sehnsucht, Comiczeichner. Er möchte nur eines wissen: Wie geht Liebe? Doch er hat wenig Zeit – er ist schwerkrank. Was ihm bleibt, ist ein Leben im schnellen Vorlauf. Das schafft aber nur ein Superheld. Donald hat sogar einen gefunden – MiracleMan. Aber kann MiracleMan ihm helfen, oder braucht Dobald ganz andere Helden?“

»Abgeschnitten« von meinem Lieblingsthrillerautor Sebastian Fitzek & Michael Tsokos, aus dem Droemer Verlag (HC 2012), ein Thriller: „Rechtsmediziner Paul Herzfeld, Spezialist für Gewaltverbrechen, findet im Kopf einer monströs zugerichteten Leiche die Telefonnummer seiner Tochter. Hannah wurde verschleppt – und für Herzfeld beginnt eine perverse Schnitzeljagd. Denn der psychopathische Entführer hat eine weitere Leiche auf Helgoland mit Hinweisen präpariert…“

…und zu guter letzt der erste Band einer Abenteuerserie, die meine Tochter gerade liest und bisher schwer begeistert davon ist:

Ulysses Moore, Band 1 der ersten Staffel »Die Tür zur Zeit« erschienen im Coppenrath Verlag (HC 2008), eine spannende Abenteuerreihe um drei britische Freunde: „Hoch über den Klippen von Kilmore Cove thront die Villa Argo – Jasons und Julias neues Zuhause. Die Zwillinge können es nicht erwarten, zusammen mit ihrem Freund Rick das alte Haus des sagenumwobenen Ulysses Moore zu erkunden, und entdecken schließlich eine mysteriöse Tür voller Kratzer und Risse. Wie magisch werden die drei Freunde von ihr angezogen. Um herauszufinden, was sich dahinter verbirgt, begeben sich Julia, Jason und Rick auf die gefährlichste Reise ihres Lebens.“

Die meisten dieser Bücher sind relativ dünn und daher werde ich sie denke ich schaffen, Fitzek werde ich geradezu verschlingen wie ich mich kenne und alles andere sieht man dann. Ich denke das reicht ja auch für mein erstes Mal!

Signiert und bezaubert

Autogramm von Margit Ruile in unserem Buch »Mira & der weiße Drache«

Autogramm von Margit Ruile in unserem Buch »Mira & der weiße Drache«

Die kleine Geschichte dahinter: Meine Große hat bei der Leserunde zu Margit Ruiles »Mira und der weiße Drache«, dem ersten Band der Mira-Reihe, teilgenommen. Ihre Glücksfee war jedoch im Urlaub, so dass Mama es ihr dann kurzerhand kaufte. Als wir dann unser Buch in der Hand hielten, schwärmten die anderen Teilnehmer bereits von ihren signierten Exemplaren und meine Tochter saß hier und sagte ein wenig bedröbbelt, „Mama, meins ist gar nicht signiert!“ So hat Mama also die Sache in die Hand genommen und mit der lieben Frau Wall, ihres Zeichens Volontärin beim ArsEdition Verlag solange Mails getauscht, bis diese schließlich – wir konnte leider nicht mal eben nach München zur Lesung kommen – schrieb, dass wir das Buch zuschicken sollten und sie lässt es dann signieren. Eine Woche später kehrte es wohlbehalten und mit einer tollen Widmung wieder zu uns zurück und wir haben uns sehr gefreut! Danke vielmals dafür!

Ich wünsche euch nun einen schönen restlichen Samstagabend und einen tollen Sonntag!

Liebe Grüße